Über mich

„Ich habe noch nicht alles fotografiert, aber es steht auf meiner Liste.“

Andreas Goldmanns fotografischer Werdegang begann als Kind mit einer Kodak Instamatic. Im Alter von 14 Jahren richtete er seine erste Dunkelkammer ein und experimentierte mit der Rolleiflex seines Vaters. Während seines Jurastudiums entstand sein erstes Fotoprojekt – eine Serie über Tankstellen, die in einer Freiburger Galerie ausgestellt wurde. Nach einer längeren Pause kehrte er 2017 zur Fotografie zurück und verfolgt seitdem sowohl dokumentarische als auch rein künstlerische Ansätze. Zu seinen aktuellen Arbeiten zählen die Serien memento mori, KOI, Manus, Bilder aus dem Kalten Krieg, Die Insel (Osthafen Frankfurt), Roadkill und Überall und Nirgendwo.

„Ich versuche nur, das zu fotografieren, was ich wirklich kenne. Ich glaube fest daran, dass wir die großen Themen nicht in der Ferne suchen sollten, um sie gleichsam als fremde, exotische Motive zu konsumieren. Die interessanten Themen liegen unmittelbar vor der eigenen Haustür – man muss nur bereit sein, genau genug hinzusehen, sie über lange Zeit hinweg zu beobachten, zu befragen und zu versuchen, sie zu verstehen.“

AUSSTELLUNGEN
2025 · 4 Views, Dreieich-Sprendlingen
2024 · Begegnungen, Galerie der Stadtbücherei Dreieich
2023 · Mitgliederausstellung, Fotografie Forum Frankfurt

WORKSHOPS
2023 · Building Narratives, mit Nhu Xuan Hua, Fotografie Forum Frankfurt
2021 · Findings, mit Torben Eskerod, Fotografie Forum Frankfurt